René Daubenfeld
You are here: Home

Welcome

Luxemburg Fest, Route 66 & Mississippi

Dies ist Amerika pur - ganz anders als alles, was Sie bisher kennengelernt haben. So nah haben Sie die typisch amerikanische Lebensart wahrscheinlich noch nie erlebt.
(Quelle: www.discover.illinois.de)

Die Hauptthemen dieser Reise sind das Luxemburg Fest of America in Belgium, Wisconsin, die Route 66 in Illinois und der legendäre Ole Man River, der Mississippi.

Einst erstreckte sich der US-Highway 66 über knapp 4000 Kilometer von Chicago nach Los Angeles. Die kurvenreiche Landstraße war in den fünfziger und sechziger Jahren die wichtigste Verbindung zwischen der Ost- und Westküste der Vereinigten Staaten und verdiente sich schnell den Spitznamen "Mother Road", die Mutter aller Straßen. Doch US-Präsident Eisenhower ließ die Route 66 durch ein Netz mehrspuriger Schnellstraßen ersetzen. Der ausgediente Highway verfiel in Rekordtempo - und mit ihm die angeschlossenen Gemeinden. Seit September 2005 sind Teilstücke der Route 66 in Illinois, New Mexico und Arizona unter der Bezeichnung Historic Route 66 als National Scenic Byway ausgewiesen.Dabei werden wir außerdem noch Bekanntschaft mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn machen.
Einer der Höhepunkte wird der Besuch des Luxemburg Fest of America in Belgium, Wisconsin sein.
Dies zusammen mit einem Abstecher zu verschiedenen luxemburgischen Kolonien in der Gegend und einem mehrtägigen Aufenthalt in Chicago.

USA Trip 2016

Date From
   
Aug 5 Heute starten wir unsere Reise mit dem Transatlantikflug bis nach Chicago.
Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten, warten unsere Reisebegleiterin Julie und der Bus schon auf uns. Sobald wir das Flughafengelände verlassen haben, gibt es einen kleinen Snack und ein kühles Getränk wird auch nicht fehlen. Unser Quartier für die zwei/drei ersten Nächte unserer Reisen werden im Zentrum der „Windy City“ Chicago nehmen. Der Abend steht zur freien Verfügung
Aug 6 Im Prinzip steht der heutige Tag zur freien Verfügung und da unser Hotel sich im Zentrum befindet, sind viele der Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuss zu erreichen.
Fakultativ wäre aber eine Fahrt mit dem Schiff auf dem Chicago River und dem Lake Michigan zu empfehlen. Auf diese Weise werden wir die Stadt von „innen“ betrachten und die Skyline vom Michigansee aus fotografieren können. Die Sicht auf die vielen Wolkenkratzer ist atemberaubend und schöne Fotos sind garantiert. Die Innenstadt bietet eine Ansammlung moderner Architektur. Chicago gilt als Geburtsort der Wolkenkratzer, da hier mit dem zehnstöckigen Home Insurance Building im Jahre 1885 das erste Haus mit Stahlskelett errichtet wurde.
Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füssen haben, spazieren wir gemütlich über die Magnificent Mile, die Einkaufs- und Flanierstrasse Chicago. Die Straße ist ein breiter Boulevard mit exklusiven Geschäften, Museen, Restaurants und eleganten Hotels. Zu den Luxusgeschäften zählen Bloomingdale'sSaks Fith AvenueTiffany & Co.Louis VuittonGiorgio Armani und Chanel.
Falls erwünscht kann man auch mit dem Lift auf das 94. Stockwerk des Hancock Towers fahren. Von hier aus bietet sich bei klarem Wetter ein 100 km weiter Blick über Chicago und den Michigansee.
Der Abend steht zur freien Verfügung, ein Treffen mit den „Luxemburgern“ von Chicago, könnte ins Auge gefasst werden.
Aug 7 Der heutige Tag steht zur freien Verfügung.
Aug 8 Heute wandeln wir den ganzen Tag auf der Route 66 Nostalgie.
Zur Mittagszeit werden wir in Joliet sein, wo wir im White Fence Restaurant zu Mittag speisen werden. Das White Fence ist ein Wahrzeichen der Route 66 und was für uns Luxemburger interessant ist, es gehört der Familie Hastert, Einwanderer die aus Osweiler stammen.
Gut gestärkt heisst es weiter „Get your kicks on Route 66“ und wir fahren nach Pontiac, einer 12.000 Seelen Kleinstadt. Hier gibt es 4 interessante Museen die alle bequem zu Fuss zu erreichen sind. Da wäre zuerst die Route 66 Hall of Fame and Museum, mit Tausenden Artikeln von der "Mother Road". Nebenan ist das Livingston County War Museum, das sich mit den Kriegen vom 1. Weltkrieg bis heute befasst. Der Gründer des Museums, Dale Estes kämpfte übrigens in der Ardennenoffensive.
Nur einige Gehminuten weiter sind zwei weitere Museen zu sehen. Das Pontiac-Oakland Automobile Museum beherbergt etwa 20 Exemplare dieser legendären Automarke und der Besucher kann ebenfalls eine Vielzahl von Zubehöratikel bewundern.
Gleich nebenan liegt das International Walldog Mural & Art Sign Museum. Ein Walldog war ein Künstler der Schilder und externe Wandmalereien zu Reklamezwecken erstellte. Im Jahre 2012 kam noch eine Abteilung über das Vergolden hinzu. In Pontiac selbst kann man übrigens 20 solche große Wandmalereien an den Häuserwänden sehen.
Zum Schluss des Tages fahren wir ins „Schloss“ nach Bloomington. Illinois.
Aug 9 Auch heute wandeln wir weiter auf der Route 66 und besuchen Atlanta eine Kleinstadt die ganz im Zeichen der Straße lebt. Das erste was einem in diesem Zusammenhang auffällt ist die übergroße Statue die einen Hotdog in den Händen hält. Eine Haupt-attraktion der Ortschaft ist aber das J.H. Hawes Grain Elevator Museum. Dieser Getreidespeicher war von 1903 bis 1976 in Betrieb und lagerte das Getreide der Farmer um es weiter mit der Eisenbahn zu befördern. Im Jahre 1999 wurde das Gebäude wieder als Museum eröffnet. Daneben gibt es noch einige Souvenirläden wo man nach Herzenslust stöbern und Raritäten und Andenken von der Route 66 entdecken und kaufen kann.
Nach dem Mittagessen im Palms Café, einem restaurierten Lokal aus der Route 66 Zeit, geht es weiter zum Museumsdorf New Salem. Es wurde in den 1930er Jahren als Rekonstruktion an der Stelle des aufgegebenen Präriestädtchens New Salem errichtet, in dem der spätere US-Präsident 100 Jahre zuvor seine ersten Erwachsenenjahre verlebt hatte.
Falls die Zeit es erlaubt steht der Besuch des Grabmals von Abraham Lincoln auf dem Programm. Lincoln wurde in Springfield, Illinois auf dem Oak Ridge Friedhof, nach seiner Ermordung im Jahr 1856, auf Wunsch seiner Frau beigesetzt.
Der Abend steht zur freien Verfügung.
Aug 10 Der heutige Morgen steht ganz im Zeichen Abraham Lincolns. Da sich die folgenden Sehenswürdigkeiten alle in wenigen Gehminuten voneinander befinden, haben wir ebenfalls Gelegenheit die Stadt auf uns einwirken zu lassen.
Zuerst steht das Abraham Lincoln Presidential Library and Museum auf dem Programm. Mit einer perfekten Kombination aus Wissenschaft und Show nutzt dieses Museum die Technologie des 21. Jahrhunderts, um Besucher in Lincolns Welt eintauchen zu lassen, eine Welt aus Gaslampen und Reifröcken. Die hochmoderne Einrichtung wurde historisch detailgetreu nachgebildet, um den Besuchern einen lebensechten Eindruck zu vermitteln.
Danach schauen wir bei Abraham Lincoln zuhause vorbei und besuchen das Haus in dem er hier wohnte. 1839 wurde das Haus erbaut, 1844 kaufte Lincoln es. Das Haus ist restauriert und entspricht seinem Aussehen um 1860. Es befindet sich inmitten eines kleinen historischen Viertels in Springfield, wo man sich in einem parkähnlichen Viertel abseits des Verkehrs bewegen kann.
Im Laufe des Nachmittags geht es dann schnurstracks nach Westen, bis an den Mississippi. Hier in Hannibal, der Tom Sawyer und Huckleberry Finn Stadt, werden wir unser Quartier nehmen. Sie liegt direkt am Mississippi River und hat rund 18.000 Einwohner. Hannibal ist die Heimatstadt von Mark Twain der hier seine Kindheit und Jugend verbrachte. In Twains Büchern über Tom Sawyer und Huckleberry Finn diente Hannibal als Vorlage für das fiktive Dorf St. Petersburg und so begegnet man diesen beiden auf Schritt und Tritt. Als erstes besuchen wir aber Mark Twain in seinem Heimathaus. Hier sind ebenfalls 14 Originalgemälde des bekannten Malers Norman Rockwell ausgestellt.Der Abend steht zur freien Verfügung und sie können gemütlich am Ufer des Mississippi schlendern.
Aug 11 Nachdem wir Tom und Huck Lebewohl gesagt haben, besuchen wir den Geburtsort von Mark Twain. Samuel Langhorne Clemens wurde 1835 hier in Florida, Missouri geboren und ist der ganzen Welt unter seinem Pseudonym Mark Twain bekannt. Er selbst bezeichnete den Ort als „fast unsichtbares Dorf“. Bei seiner Geburt wohnten hier 100 Personen, so dass er feststellte, dass er allein die Bevölkerungszahl um 1% erhöhte. Ein kleines Museum gibt Einblicke in sein Leben und Werk.
Zur Mittagsstunde werden wir in Kalona, Iowa sein. Hier in der Umgegend gibt es eine Kolonie der Amish People und ein Museumsdorf. Der Besuch des Quilt Museums schließt unseren Aufenthalt ab.Weiter geht es nach Norden und so erreichen wir die Stadt Dubuque im Iowa. Die Gegend um Dubuque ist ebenfalls für die Einwanderer aus Luxemburg bekannt und so werden wir uns mit ihren Nachkommen treffen. Die Stadt wurde damals als Schlüssel zu Iowa betrachtet und so fanden auch viele Luxemburger hier ihre erste Bleibe. Die Stadt ist eine der interessantesten in Iowa, liegt direkt am Mississippi und grenzt sowohl an Wisconsin wie auch an Illinois. Heute zählt die Stadt rund 60.000 Einwohner und wird jährlich von mehr als 1,5 Millionen Touristen besucht.
Aug 12
Heute Morgen besuchen wir zuerst das Mississippi River Museum und erfahren so eine ganze Menge über das Leben am und mit dem Fluss.
Zum Mittagessen treffen wir in einer der Hochburgen der Luxemburger in den Staaten ein, der Ortschaft Saint Donatus "Little Luxembourg in America". Hier im berühmten Kalmes Restaurant werden wir die Füsse unter dem Mittagstisch ausstrecken und uns mit den Luxemburgern aus der Gegend treffen.
Eventuell könnte man noch einen Abstecher nach Luxemburg, Iowa machen und bei Breitbachs in Balltown zu Abend essen. Die Vorfahren von Mike Breitbach kamen aus Föhren bei Trier und er freut sich immer wieder wenn wir bei ihm auftauchen. Über sein Lokal gibt es so manches zu erzählen aber mehr davon auf der Reise.
Der Abend steht zur freien Verfügung und so können Sie die Stadt auf eigene Faust entdecken.
Aug 13 Heute verlassen wir den Mississippi definitiv und es geht jetzt nach Osten.
Zur Mittagsstunde könnte man eventuell einen Halt im House on the Rock machen.
Dieses, vom Architekten Alex Jordan Jr. erbaute Haus thront hoch über dem Wyoming Valley auf einem Felsen. Aber besonders das Haus selbst ist auf seine Weise sehenswert. Jedes seiner 14 Zimmer, oder besser gesagt Säle, beherbergt ein anderes Thema. Da gibt es alte Waffen, eine Sammlung von Musikmaschinen, Modelle von Flugzeugen, 250 Puppenhäuser, Artikel aus der Welt des Zirkus usw. Eine der Hauptattraktionen ist das Karussell mit seinen 20.000 Glühbirnen und den 269 Holzfiguren unter denen kein einziges Pferd ist. Sein Wert wird auf 4,5 Mio. Dollar geschätzt.
(Alternativ könnte man auch sofort zum Luxemburg Fest nach Belgium fahren und dort zu Mittag essen und einige Stunden verweilen. Eine Teilnahme ab Gala Dinner zugunsten der Luxembourg-American Cultural Society könnte ebenfalls ins Auge gefasst werden.
Danach geht es ins Ozaukee County. Hier werden wir unsere Zelte für die zwei nächsten Nächte aufschlagen.
Aug 14 Luxemburg Fest of America.
Zum Abschluss des Tages ist noch ein Aufenthalt in Port Washington geplant.
Aug 15 Heute gilt es leider die Koffer für den Transatlantikflug vorzubereiten. Zur Mittagsstunde werden wir noch einen Halt in Milwaukee machen und im Laufe des Nachmittags werden Sie zum Flughafen O'Hare gebracht, von wo unser Rückflug nach Europa abheben wird.
Aug 16 Nach dem Nachtflug werden wir morgens in Europa ankommen, so dass wir im Laufe des frühen Nachmittags wieder in Luxemburg sein werden
   
   
   
USA Trips
Op allgemenge Wonsch vun eisen Matreesenden offréieren mer elo neierdings och méi touristisch Reesen an den USA.
Eise Programm bestét démno aus den folgenden Reesen.

A lot of our fellow travellers from the last years have asked us to organize other more touristic trips to the USA. That's the reason why we have now the following trips on our agenda.


Allgemeines
All diese Reisen werden in Zusammenarbeit mit einem luxemburgischen Reiseunternehmen durchgeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 30 Personen begrenzt und so ist eine familiärer Atmosphäre garantiert. Wir sind quasi "Unter uns".

Die Reisebegleitung erfolgt ab Luxembourg.

Als Termine sind normalerweise die folgenden Perioden vorgesehen

- Ende Mai - Anfangs Juni
- Ende August - Anfangs September

Wir organisieren Ende des Jahres eine Informationsversammlung, wo die einzelnen Reisen in einem Film vorgestellt werden und die Termine diskutiert werden.

Falls Sie interresiert sind, schicken Sie mir einfach eine Email an
usarees@haffren.lu
---------------------------------------------------------------------------
Normally we plan to to these trips during the following periods:

End of May- Beginning of June
End of August-Beginning of September

If you are interested feel free to contact us at: www.usarees@haffren.lu


Mer waren hei an dësem Zuch vun Durango op Silverton, grad an dém Moment wéi den Film gedréint gouf.

00033329

Luxembourg-American Cultural Society

Members of the LACS Board visiting our Stand at the National Genealogy Day in Leudelange

Dear Rene,

Greetings! The tour group left for home yesterday - they were all very sad to go! I am now back in Luxembourg for the past few hours so I wanted to email you and first of all say a HUGE THANK YOU for the wonderful party in Boulaide. All of us felt so welcome, so joyful and so at home with you and all the good people who attended. The food was terrific, Jos' music was so uplifting and the gathering made our connections with Luxembourgers even stronger. Thanks for hosting, organizing and funding this. It brings our LACS mission alive and definitely builds permanent "bridges" for our Luxembourg American attendees. So thank you again and again for all of your support and dedication!

Genealogy in Luxembourg

   

website view counter