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Tagebuch
Dienstag, 21. Mai 2013 - 16:10 Uhr
Mesa Verde an Lake Powell
Um Moundig moien sen mer fir d'eischt den bekannten Mesa Verde National Park besicht fir eisen Frend Winetou a senger Villa Spruce Tree House ze besichen. Duerno hu mer eis iwert seier fort machen well den Matt Dillon an de Festus waren no jneis drun. Mer sen hinnen iewer iwert d'Grenz an den Arizona entwescht an elo hu mer eis Rou.
De Moien machen mer een Tour iwert den Lake Powell, deen 300 km lang a wou seng Uferlaengt 3000 km ass.
Montag, 20. Mai 2013 - 13:49 Uhr
Viruerbichter

Si waerten et nik einfach hun, well den Viruerbichter ass keen gudden.
Mat Waggoen ass et drai Minuten lang an de Bierger eran gang an mer kruten ganz interessant Erklaerungen
Montag, 20. Mai 2013 - 13:47 Uhr
Schicht an der Minn

Dei eischt Schicht ass faerdig fir eran an d'Minn
Montag, 20. Mai 2013 - 13:44 Uhr
An elo an eis Goldminn

Nodeems mer eis gudd gestaerkt haten ass iwer d'Stock und Stein iwert Feldweer bei d"One Hundred Gold Mine gang. Mer mussen dem Dan eisem Chauffeur villmols merci soen, deen emmer bereet ass dir och mol vun den Strossen an d'Gewann ze fueren. Den Wee an d'Landschaft bis bei d'Minn waren schon spektakulaer.
Montag, 20. Mai 2013 - 13:36 Uhr
Silverton

Hei hu mer gespeist
Genealogy in Luxembourg
Canyons, Deserts & Mountains
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esou héscht eisen Trip an den Südwesten vun den USA. Hei fannt der déi lescht Informatiounen iwert eis aktuell Planung fir den Trip dén vum 17.5. 1.6.2013 mat Voyages Unsen organiséiert gett. |
Läscht Neiegkeeten
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12/05/2013: Hei nach é link op d'Virschreften a Sachen Gepäck 1) Frachtraumgepäck 2) Handgepäck |
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11/05/2013: Op eiser Streck von Page op Williams, Arizona ass d'Strooss geretscht a mer mussen én Emtour von 1 Stonn machen. Esou wärten mer eréischt géint 18, amplatz 17 Auer zu Williams sen. Hei ginn et Biller dervun: http://www.azdot.gov/us89/ |
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11/05/2013: An den Bierger vum Colorado hat se an dénen leschten Deeg nach Schnéi krit an d'Prévisioune fir den Week-end wou mer do sen, gesinn och nik ganz rosig aus 10-15 Grad. Duerfir wuerem Jacketen nik vergiessen. Klickt op d'Bild hei niewendrun fir dat aktuell Wieder ze gesinn. |
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07/05/2013: Die US-Verkehrssicherheitsbehörde TSA (Transport Security Administration) hat die von ihr angekündigte Wiederzulassung von kleinen Taschenmessern, Baseballschlägern und anderem Sportgerät in den Kabinen von US-Passagierflugzeugen ausgesetzt. Die für den 25. April vorgesehene Maßnahme werde verschoben, um Einwände und Kritik zu prüfen, teilte die Behörde in Washington mit. Wie lange das dauern wird, ging aus der Mitteilung nicht hervor. |
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Eier mer vun der Wüst zréck en d'Bierger fueren, machen mer nach én Halt zu Palisade/Grand Junction fir eng Weinkellerei ze besichen. Den Jean Barbier aus der Loire huet hei virun 8 Joer ugefong Wäin ze machen. www.maisonlabellevie.com |
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An nach e puer Videon |
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Ech hun elo e puer Videon iwert eis Rees vun Youtube hei erausgesicht. Klick op d'Bild hei niewendrun- |
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Fir déi déi wellen, kanne mer och e Fluch iwert den Grand Canyon mat engem Sportsfliger organiséieren. Dës Offer ass fakultativ an mer wärten dat an eiser Versammlung virun der Rees mat Iech bespriechen. De Präis vun esou engem Fluch vun 45 Minuten ass am Moment 92 €. |
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Och direkt beim Bryce Canyon, sen d'Zemmer am Ruby's Inn schon all verginn. Mer weichen duerfir op Cedar City aus. Dat hot dann iewer och den Virdél, dass mer an enger Stat logéieren an muerges drop kanner mer den Frontier Homestead State Park Museum kucken goen. |
Sie finden sich gegen 9 Uhr am Flughafen Findel ein oder nehmen den Zubringerdienst in Anspruch. Ab Findel geht es mit dem British Airways Flug 417 nach London Heathrow. Dort wechseln wir das Terminal und checken für den Transatlantikflug ein. Dieser Flug, ebenfalls mit British Airways ist für 16:05 Uhr vorgesehen und die Flugdauer Non-Stop nach Denver dauert rund 9 Stunden 40 Minuten, so dass wir gegen 18:45 Uhr in der Hauptstadt Colorados ankommen werden. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten nehmen wir unser erstes Quartier in einem Hotel in Flughafennähe.
So jetzt beginnt unsere Reise erst richtig und wir fahren in südwestlicher Richtung, quer durch die Rocky Mountains bis nach Durango unser Nachtlager für die zwei nächsten Nächte. Bevor wir aber dort ankommen, machen wir zuerst Mittag in Buena Vista, einer Kleinstadt gelegen im Tal des Arkansas Rivers. Hier machen wir auch einen kleinen Ausflug zu verschiedenen Geisterstädten aus der Goldgräberzeit und wer weiss vielleicht entdecken wir eine noch unbekannte Goldader!.
Am späten Nachmittag werden wir dann in Durango angelangen. Die Stadt wurde im September 1880 durch die Eisenbahngesellschaft Denver and Rio Grande Western Railroad errichtet, um den San-Juan-Bergbaudistrikt zu versorgen. Heute ist Durango eine schöne Stadt mit vielen Restaurants und Geschäften und hat rund 17.000 Einwohner.
Der Abend steht zur freien Verfügung.
Heute steigen wir auf das Stahlross um und machen eine Fahrt mit der Durango and Silverton Narrow Gauge Railroad, einer Museumseisenbahn, die Durango mit der historischen Bergbaustadt Silverton verbindet. Auf der Strecke verkehren Dampflokomotiven und das rollende Material stammt aus den 1920er Jahren und ist teilweise noch älter. Sie ist seit 1961 eine National Historic Landmark und in das National Register of Historic Places eingetragen. Dieser Zug wird von einer historischen kohlenbefeuerten, dampfbetriebenen Lokomotive durch die herrliche Wildnis der San Juan Berge im Südwesten Colorados gezogen. Durch die
Eindrücke fühlen Sie sich in das vorige Jahrhundert zurückversetzt. Diese Bahnlinie wurde gebaut um Silber- und Golderz von den San Juan Bergen transportieren zu können. Nach einer dreistündigen Fahrt durch die San Juan Mountain, zum Teil am Los Animas River vorbei erreichen wir die Goldgräberstadt Silverton gegen die Mittagsstunde.
Silverton wurde nach Silberfunden in den 1870er Jahren gegründet und war rund zehn Jahre später mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz auf dem Höhepunkt seiner Geschichte angelangt. Der historische Kern Silvertons um die Blair Street wurde 1961 zur National Historic Landmark.
Nach dem Mittagessen schlüpfen wir in die Haut der Goldsucher und besuchen die One Hundred Mine in den Bergen.
Nachdem wir so unsere Taschen voll mit Gold gepackt haben besteigen wieder unseren Bus, der uns über den Million Dollar Highway nach Durango zurückbringen wird.
Der Abend steht zur freien Verfügung.
Heute beschäftigen wir uns mit der indianischen Kultur und besuchen den Mesa Verde National Park. Der Park schützt rund 4.000 archäologische Stätten, insbesondere die erst Ende des 19. Jahrhunderts vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer Anasazi-Stämme. Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den Vereinigten Staaten, der zum Schutz eines archäologischen Ortes eingerichtet wurde, andere kulturhistorische Objekte sind als National Monument ausgewiesen oder in einer anderen formal geringeren Schutzgebietskategorie. Mesa Verde ist ein dicht bewaldeter und zerklüfteter Tafelberg, der sich von der umliegenden Landschaft des südwestlichen Colorado um mehr als 600 Meter abhebt und damit an seinen höchsten Punkten eine Höhe von fast 2600 Metern erreicht. Auch wenn die ältesten Felsbehausungen (engl. Cliff Dwellings; "Klippenbehausung") im Mesa-Verde-Nationalpark nicht viel älter als 800 Jahre sind, wurde der Grüne Tafelberg bereits im 6. Jahrhundert von den Anasazi besiedelt. Jene frühen Bewohner von Mesa Verde – von denen weder bekannt ist, woher sie kamen, noch, wie sie sich selbst nannten – lebten zunächst noch in einfachen Grubenbauten (pit houses) und verteilten sich weitflächig auf kleine Dörfer. In den folgenden rund 500 Jahren verfeinerten sie kontinuierlich ihre Baukunst und errichteten mit mehrstöckigen Lehm- und Steinbauten die ersten größeren Indianersiedlungen (Pueblos). Diese weisen bereits die so genannten Kivas auf – große Gemeinschaftsräume, die unter anderem wohl auch für zeremonielle Veranstaltungen genutzt wurden. Etwa ab dem frühen 12. Jahrhundert zogen die Anasazi schließlich in die Schluchten der Mesa Verde, um in den Steilhängen die heute bekannten Felsbehausungen zu errichten. Unter überhängenden Felswänden entstanden imposante Wohnkomplexe. Zu den besser erhaltenen Ruinen gehört das Spruce Tree House, das sich über einen kleinen Wanderweg vom Chapin-Mesa-Museum erreichen lässt. Da sich das archäologische Museum ebenfalls hier befindet werden wir hier einen längeren Aufenthalt einplanen und wer will kann zu den Ruinen hinabwandern (ca 1 km).Danach geht es weiter nach Westen bis an die Ufer des Lake Powell, wo wir unser Quartier an der Wahweep Marina aufschlagen werden.
Der Lake Powell ist der zweitgrösste künstlich hergestellte See der USA, hat eine Länge von 300 Kilometern und 3.000 Kilometer Ufer. Rund um den See erblicken wir eine Wüstenlandschaft bestehend aus Klippen, Tafelbergen und Schluchten aus rotem Sandstein. Ein Gebiet wo nichts wächst. Und dann mitten drin der tiefblaue Lake Powell. Um diese wunderbare Landschaft eingehend geniessen zu können machen wir eine Bootstour über den See und in den Antelope Canyon hinein.
Nach dem Mittagessen im Wahweep Resort steigen wir aber wieder in den Bus und weiter geht es in Richtung eines der weiteren Höhepunkte der Reise, dem Grand Canyon. Unser Quartier werden wir für die zwei nächsten Nächte in Williams nehmen.
Heute steht der Grand Canyon den ganzen Tag auf dem Programm.
Dieser erstreckt sich von Nordosten nach Westen im Norden Arizonas und ist etwa 450 km lang (davon liegen 350 km innerhalb des Nationalparks), zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief. Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: Den Südrand (South Rim), der die meisten Besucher anzieht, den im Durchschnitt ca. 300 m höher gelegenen und kühleren Nordrand (North Rim) und die Innere Schlucht (Inner Canyon). Der Südrand des Grand Canyons liegt im Durchschnitt auf 2100 m ü. M., während der Colorado im Durchschnitt auf 750 m ü. M. fließt.
Falls erwünscht fahren wir zuerst zum Grand Canyon Airport wo ein fakultativer Rundflug über den Canyon auf dem Programm steht. Dieser 45 Minuten Flug kostet ca 120 Dollar und ist nicht im Preis der Reise einbegriffen.
Für die ganz sportlichen wäre ein Abstieg zu Fuss in den Canyon hinein ins Auge zu fassen. Ein Fussmarsch bis zu Colorado River ist aber nur für sehr durchtrainierte Sportler gedacht.
Ein anderer Vorschlag ist den gratis Busshuttle zu benützten und sich am Rande des Canyons zu bewegen. Auf diese Weise haben Sie viel Zeit und Gelegenheit dieses Wunder der Geologie aus allen Winkeln zu fotografieren.
Zum Schluss des Aufenthaltes haben wir ein Gala Dinner im El Tovar Hotel für Sie reserviert und danach geht es nach Williams zurück ins Hotel.
"Get your kicks on Route 66". So heisst heute morgen unser Moto und wir machen Halt in dem Geburstort der heutigen Route 66 Nostalgie, der Ortschaft Seligman.
Nach dem Mittagessen im Lilo's Café wird es uns jetzt in der Wüste zu heiss ist und wir machen einen Ausflug in den kühlen Schoss der Erde und besuchen die Grand Canyon Caverns in der Gegend von Peach Springs.
Nach diesem Ausflug in den Untergrund geht es aber schnurstracks in die Welt der Spiele und Lichter, Las Vegas. Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an Kasinos bekannt. Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Die Auen“ oder „Die Wiesen“. Las Vegas ist ein global bedeutendes Touristikzentrum, in das jährlich etwa 39 Millionen Touristen reisen. Derzeit wird etwa ein Viertel des Umsatzes in Kasinos erzielt, drei Viertel entfallen auf Eintrittskarten für Shows, Souvenirs und Luxusartikel.
Der Abend steht zur freien Verfügung.
Heute steht zuerst der Besuch des Bryce Canyons auf dem Programm. Farbenprächtige, erosionsbedingte Felsformationen in warmen Rot-, Ocker- und Beigetönen, die durch Wasser und Wind in den letzten 13 Millionen Jahren aus dem Sandstein des Paunsaugunt Plateaus herausgeschliffen wurden, machen ihn zum vielleicht schönsten Nationalpark der USA. Paunsaugunt ist indianisch und bedeutet "Heim des Bibers", was auf eine reichhaltige Fauna hinweist. Der Name des Parks ist jedoch irreführend: Bryce Canyon ist kein echter Canyon sondern die Abbruchkante eines Hochplateaus. Haushohe, bizarre Steinsäulen, Zinnen und Türmchen verschiedenfarbiger Sandsteinschichten ("Hoodoos") und die dazwischenliegenden halbrunden, nach Osten offenen Schluchten (Amphitheater) bilden den Übergang des Plateaus zu der tiefergelegenen Ebene im Osten.
Wir werden mehrere Stunden hier verbringen und so können die geübten Wanderer in diese Wunderwelt hinabsteigen und einen Teil zu Fuss erkunden.
Zum Schluss des Tages kehren wir im Ruby's Inn Komplex ein und nehmen dort unser Quartier für heute.
Und weiter geht es nach Osten, zuerst durch die phantastische, aber ganz und gar unwirtschaftliche Landschaft des Grand Staircase-Escalante National Monument, eine felsige Landschaft aus vielfarbigen Bergen, Abhängen, Ebenen und Tälern. Dieses Naturschutzgebiet wurde im September 1996 durch Präsident Bill Clinton ausgerufen und ist mit 7.689 km² das derzeit größte seiner Art im Kernland der USA. Das Mittagessen ist auf einer Guest Ranch in den Bergen geplant.
Danach steht die Fahrt durch die spektakuläre Schlucht des Capitol Reefs Nationalpark auf dem Programm. Der Name stammt von einem Gebiet in der Nähe des Fremont River, das die ersten Pioniere an ein Riff erinnerte. Im 19. Jahrhundert gründeten mormonische Siedler den Ort Fruita. Kernstück des Nationalparks ist die Waterpocket Fold, eine über 150 km lange geologische Formation, die sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt. Die ursprünglich horizontalen Bodenschichten, die aus Sedimenten entstanden, wurden bei der Anhebung des Colorado-Plateaus leicht geneigt und gebogen. Durch Erosion entstand dann die heutige 'Falte', die ähnlich einer Verwerfung markante Trennlinien zwischen den geologischen Schichten aufweist.
Unser heutiger Zielort ist Moab eine Kleinstadt von rund 5.000 Einwohnern im Staate Utah. Gegründet wurde Moab von den Mormonen und später wurde in den Bergwerken Uranerz abgebaut. Verschiedene bekannte Kinofilme, wie "Indiana Jones", "Der letzte Kreuzzug" oder "Thelma & Louise" wurden hier gedreht. Heute ist die Stadt ein beliebtes Touristenziel mit vielen Mountainbike- Strecken und anderen Natursport-Aktivitäten.Nach der Ankunft im Hotel und dem Abendessen wartet eine nächtliche Bootsfahrt auf dem Colorado River auf Sie.
Unser erstes Ziel für heute wird der Dead Horse State Park sein. Dieser ist 21,7 km² groß und von der südlichen Spitze hat man einen besonderen Ausblick aus 1731 m Höhe auf den über 600 m tiefer gelegenen Colorado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht. Der Name des Gebiets ist auf die Nutzung im 19. Jahrhundert zurückzuführen, als Cowboys und Pferdediebe das vorstehende Hochplateau mit den an allen Seiten steil abfallenden Kanten als natürliche Koppel benutzten. Das Hochplateau ist mit der restlichen Hochebene nur über einen schmalen Bergrücken verbunden, der an der engsten Stelle 27 m breit ist. Diese Stelle wurde mit Ästen und Gestrüpp versperrt, so dass die Pferde eingeschlossen waren. Anschließend wurden die Pferde, die zur Zucht aussortiert wurden, mitgenommen. Für die zurückgelassenen Pferde endete die Gefangennahme teilweise tödlich, weil es auf der beschränkten kargen Fläche kaum geeignete Nahrung, keine natürlichen Wasserquellen und Schattenplätze gab. Sie verdursteten, während 600 m unter ihnen der Colorado vorbei floss.
Zum Mittagessen kehren wir zurück nach Moab und danach steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Programm, der Arches Nationalpark. Er bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches mit einer Öffnung von mindestens 90 cm (3 Fuß) nachgewiesen. Die Ökosysteme des über 300 km² großen Parks reichen vom Flussufer des Colorado Rivers bis zum nackten Fels und sind durch die durchschnittliche Höhe von rund 1.500 m über dem Meer bei Wüsten-Klima geprägt.
Wir werden einige der Wanderwege benützen, darum dementsprechendes Schuwerk nicht vergessen.
Nach einem mehrstündigen Aufenthalt kehren wir wieder nach Moab ins Hotel zurück. Der Abend steht zur freien Verfügung. (Ein Geheimtip für das Abendessen ist das gediegene Jeffrey's Steak House.)
Heute geht es weiter nach Osten durch die Rocky Mountains. Ein Höhepunkt der Strecke ist sicherlich der Glenwood Canyon durch den der Colorado River sein Bett gegraben hat. An manchen Stellen ist er so eng, dass nur der Colorado, die Autobahn und eine Zugstrecke hineinpassen.
Unser Quartier werden wir in Silverhoren nehmen, einer Kleinstadt die in der Nähe der bekannten Skigebiete Copper Mountain, Breckenridge usw liegt. Die Stadt liegt ebenfalls am Dillon Reservoir ein See der das Trinkwasser für Denver bereitstellt. Ebenfalls in der Nähe des Hotels liegt ein Outlet Center, wo sich vielleicht noch das ein oder andere Schnäppchen machen lässt.
Heute wollen wir sofort hoch hinaus und so steht der Besuch des Rocky Mountains National Park auf dem Programm. Das Dach des Kontinents wird der Abschnitt in der mehrere tausend Kilometer langen Rocky Mountains-Gebirgskette, den der hochgelegene Nationalpark im Bundesstaate Colorado einnimmt, manchmal genannt. Der Park umfaßt über 70 Dreieinhalb- und Viertausender. Der höchste Gipfel ist der 4345 m hohe Longs Peak. Auf der Trail Ridge Road fahren wir von Westen nach Osten und erreichen so die Höhe von 3.700 m über dem Meeresspiegel. Die Gesamtstrecke durch den Park beträgt rund 75 km. 45 Meilen) und führt uns durch eine beeindruckendende Landschaft mit einer manifgaltigen Flora und Fauna. Unterwegs kann man Rentierherden in den Westlich gelegenen Tälern sehen, Bergziegen und Bergschafe im Bereich der Pässe und vielleicht kreutzt auch ein Schwarzbär unseren Weg.
Die Waldgrenze liegt bei 3.400 m Höhe und somit überdurchschnittlich hoch. Die Gebirgsformen sind wider Erwarten rundlich und erinnern eher an Hügel als an Dreitausender. Die Eiszeitgletscher haben ihre charakteristischen Spuren hinterlassen. Der Sommer ist hier wegen der klimatischen Verhältnisse in diesen Höhenlagen kurz. Die zahllosen Wildblumen überall im Park nutzen die Zeit zum Blühen und Reifen. Meistens sind die Wiesen bereits während der Schneeschmelze blumenübersät.
Zum Schlusse des Tages geht es wieder ins Tal hinab, nach Denver, der Hautpstadt Colorados.
Denver ist seit 1876 die Hauptstadt des Staates Colorado, gelegen am östlichen Fuß der Rocky Mountains. Denver war ursprünglich eine Goldgräbermetropole und hat heute rund 560.00 Einwohner. Die Stadt liegt genau eine Meile über dem Meeresspiegel (Markierung auf der 15. Stufe an der Westseite des Capitols) und wird daher auch Mile High City genannt.
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und Sie können die Stadt auf eigene Faust auskundschaften oder sich ganz einfach ausruhen.
Heute gilt es leider die Koffer für den Transatlantikflug vorzubereiten.
Der Rückflug nonstop nach London ist für 20:45 Uhr vorgesehen und so bleibt uns noch etwas Zeit um Einkäufe zu tätigen oder durch Denver zu schlendern.
Ankunft in London und Weiterflug nach Luxemburg-
Luxembourg-American Cultural Society
Members of the LACS Board visiting our Stand at the National Genealogy Day in Leudelange
Dear Rene,
Greetings! The tour group left for home yesterday - they were all very sad to go! I am now back in Luxembourg for the past few hours so I wanted to email you and first of all say a HUGE THANK YOU for the wonderful party in Boulaide. All of us felt so welcome, so joyful and so at home with you and all the good people who attended. The food was terrific, Jos' music was so uplifting and the gathering made our connections with Luxembourgers even stronger. Thanks for hosting, organizing and funding this. It brings our LACS mission alive and definitely builds permanent "bridges" for our Luxembourg American attendees. So thank you again and again for all of your support and dedication!








































